Herzlich Willkommen!

auf der Internetseite der Evangelischen Kirchengemeinden Homberg, Büßfeld, Deckenbach/Höingen und Schadenbach



Das Pfarrer-Prätorius-Haus

steht zum VERKAUF!

Adresse:

Körnerstraße 6 (ehem. Gemeindehaus) 35315 Homberg-Ohm

 

Fakten:

Untergeschoss: 2 Zimmer, großer Flur, Damen WCs, Herren WCs, Abstellraum, Windfang, Heizungskeller, Versorgungsraum

 

Erdgeschoss: 1 Saal (61m²), Foyer und Windfang, Küche, Behinderten-WC, Flur, Garderobe, kleiner Balkon

 

Nutzfläche: Untergeschoss: 98 m²; Erdgeschoss 112m²

 

Kleiner Dachboden

Baujahr 1991

Haustyp: Freistehendes Einzelhaus

Grundstücksfläche: 1736 m², Eckgrundstück

Etagenanzahl: zwei

Heizungsart: Gas

Energieträger: Gas / Warmwasser über Elektroboiler

Energieausweis liegt vor

Bezugsfrei: sofort

Stellplätze: sind vorhanden

Kaufpreis: Mindestgebot 190.000 Euro

 

Objektbeschreibung:

Bei diesem besonderen Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Gemeindehaus der Kirchengemeinde Homberg/Ohm. Das Gebäude wurde als Büro und für Veranstaltungen genutzt. Es liegt in einem ruhigen Wohngebiet Ecke Goethestraße/Körnerstraße. Die Umgebungsbebauung besteht aus Wohnhäusern. Das Haus ist sofort verfügbar. Renovierungsarbeiten sind erforderlich - Umbauarbeiten je nach Nutzung. Es handelt sich um ein massives, verputztes Einzelgebäude, das im Jahr 1991 erbaut wurde. Die Türen und Fenster bestehen überwiegend aus Holz (isolierverglast Stand 1991), eine offene, helle Deckenkonstruktion. Das Grundstück ist 1736 m² groß mit Hanglage nach Südwesten. Die nicht umzäunte Außenanlage verfügt über große Pflasterflächen und einen schönen alten Baumbestand.

 

Lage:

Am Rande der Kernstadt in Homberg gelegen ist Gießen in ca. 35 Minuten, Marburg in 21 Minuten und Alsfeld in 25 Minuten erreichbar. Die Autobahnauffahrt der A5 ist innerhalb von 15 Autominuten zu erreichen.

Homberg verfügt über gute Nahversorgungsangebote wie Bäcker. Metzger, Geschäfte des täglichen Bedarfs, Apotheken, Ärzte, sowie Krippe, Kindergarten, Grundschule und Gesamtschule.

 

Bis zum 31. Dezember 2022 besteht die Möglichkeit, ein Angebot abzugeben.

Besichtigungstermine, Angebotsabgabe und Anfrage nach näheren Infos bitte über:

Pfarrbüro Homberg (Ohm): viola.euler@ekhn.de

 


Unser Pfarrhaus in Deckenbach

muss verkauft werden.

Adresse:

Am Schönberg 9 (ehem. Pfarrhaus) 35315 Homberg-Deckenbach

 

Fakten:

Zimmer: 10 plus 4x Flur und 1x Bad und 3 Wc s

Großer Südbalkon

Wohnfläche: ca 295 m² (Altbau)

Kaufpreis: Mindestgebot 230.000 Euro

Haustyp: Freistehendes Einfamilienhaus

Grundstücksfläche: 1093 m² Vorderansicht Straßenseite

Etagenanzahl: 2

Gäste WC: Ja

Baujahr: 1909 und der Anbau 1968

Letzte Modernisierung. 2007

Heizungsart: Öl- Heizung

Wesentlicher Energieträger: Öl

Bezugsfrei: sofort Ansicht vom Garten aus

Garage/Stellplatz: 1/1

 

Objektbeschreibung:

Das Wohnhaus mit ehem. Pfarrbüro und Pfarrwohnung, Anbau und Garage ist sofort beziehbar. Es kann mit einigen Umbauten als Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung oder ähnliches genutzt werden. Wohnfläche ist somit auf 396 m² erweiterbar. Es handelt sich um ein massives, verputztes Einzelhaus, mit überwiegend massiven Innenwänden, die nicht tragenden Innenwände sind teilweise in Leichtbauweis verbaut. Überwiegend Kunststofffenster, isolierverglast, überwiegend Holztüren, teilweise mit Glasausschnitt. Das Objekt ist vollunterkellert. Als Einzelkulturdenkmal steht es nach §2 Abs. 1 Hess. Denkmalschutzgesetz (Baujahr 1909) unter Denkmalschutz.

 

Anbau:

Der massive eingeschossige Anbau von 1968 ist über eine Außentreppe und auch innerhalb des Hauses erreichbar. Überwiegend massive Innenwände, nicht tragende Innenwände teilweise in Leichtbauweis, überwiegend Kunststofffenster, isolierverglast, überwiegend Holztüren, teilweise mit Glasausschnitt.

Die Fensterfront zeigt in den Garten nach Süden und das Flachdach bildet den Südbalkon des Altbaus.

Der Garten mit Obstbäumen und Rasen, Zugang zum rückseitigen Gehweg mit Straße.

Das Wohngebiet ist sehr ruhig und das Grundstück in Hanglage. Die Straße ist eine Anliegerstraße mit geringem Verkehrsaufkommen. Der Preis wurde durch ein Gutachten ermittelt, dass eingesehen werden kann und ist ein Mindestgebot. Die Energieausweise liegen beide vor.

 

Lage:

Deckenbach liegt von Wald umgeben am Rande des Vogelsbergs. Direkt vor der Tür des Objektes befinden sich reizvolle Feld und Wanderwege für erholsame Spaziergänge und / oder Wanderungen (Schächerbachtour).

Es ist ein Ortsteil von Homberg (Ohm). Die Kernstadt Homberg ist in ca. 10 Autominuten entfernt Gießen ca. 35, Marburg 20 Minuten, Alsfeld 40 Minuten. Die Autobahnauffahrt der A5 ist innerhalb von 15 Autominuten zu erreichen.

Deckenbach verfügt über einigen mobile Nahversorgungsangebote, sowie ein Bäcker. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Apotheken, Ärzte, sowie Krippe, Kindergarten, Grundschule und Gesamtschule befinden sich in Homberg und Umgebung.

 

Bis 30. November 2022 besteht die Möglichkeit ein Angebot abzugeben.

Nähere Infos bei Ann Christin Paulus, KV-Vorsitzende Deckenbach-Höingen,

Tel.: 06633 919 145 od. a.c.paulus@t-online.de


Gottesdienste im November

Wir feiern MITEINANDER Gottesdienst!

BITTE verstehen Sie die Einladung zu allen Gottesdiensten als ortsübergreifend! Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch in unseren Gemeinden zeigen könnten, dass christliche Gemeinschaft nicht an den Dorfgrenzen endet.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

06.11., 10.00 Uhr Jubelkonfirmation in Homberg

06.11., 11.15 Uhr Gottesdienst Schadenbach

13.11., 10.00 Uhr Volkstrauertag Friedhof Deckenbach

13.11., 10.45 Uhr Volkstrauertag Friedhof Schadenbach

13.11., 11.30 Uhr Volkstrauertag Friedhof Büßfeld

13.11.. 14.00 Uhr Volkstrauertag Friedhof Homberg

16.11., 18.00 Uhr Buß- und Bettag Schadenbach

20.11., 10.00 Uhr Ewigkeitssonntag Homberg

20.11., 10.00 Uhr Ewigkeitssonntag Deckenbach

20.11., 11.30 Uhr Ewigkeitssonntag Schadenbach

20.11., 11.30 Uhr Ewigkeitssonntag Büßfeld

27.11., 10.00 Uhr Taufgottesdienst Homberg

27.11., 18.00 Uhr Musikalische Adventsandacht in der Kirche Deckenbach

 


Einladung zu den "Dreckspatzen"

Michael Horn  / pixelio.de
Michael Horn / pixelio.de

Seid ihr gerne draußen an der frischen Luft und entdeckt gerne viele neue Dinge in Gottes wunderschöner Natur? Dann seid ihr bei den „Dreckspatzen“ genau richtig!

 

Der NaBu und die ev. Kirchengemeinde möchten gerne gemeinsam mit euch die Welt entdecken und Abenteuer erleben!

Alle zwei Monate wollen wir – je nach Jahreszeit - etwas Neues unter die Lupe nehmen. Insekten und Vögel, Kleintiere und Pilze, Amphibien und Bäume… so viel Spannendes ist da zu entdecken.

Wir wollen miteinander bauen und basteln, singen und lachen, und viel draußen unterwegs sein.

 

Hast Du Lust dabei zu sein?

 

Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Im zweimonatigen Rhythmus treffen wir uns samstags von 10.00 bis 15.00 Uhr.

 

Wir starten am 1. Oktober um 10.00 Uhr im Gemeindehaus an der Stadtkirche.

Wir freuen uns über jeden „Dreckspatzen“!


"BUNDICH"-Gottesdienste

ein neues Format für alle Generationen!

Foto: Wodicka
Foto: Wodicka

"Bundich" soll es also in unseren Gottesdiensten werden... zumindest gelegentlich. Und dafür haben die Kirchenvorstände aus Homberg und der Pfarrei Deckenbach viele Stunden zusammengesessen, überlegt und geplant. Herausgekommen ist ganz neues Gottesdienstkonzept, das Menschen aller Generationen ansprechen soll, bei dem Kinder willkommen sind, bei dem Gemeinschaft erlebbar sein soll und das wir einmal im Monat (immer 3. Sonntag) miteinander feiern wollen.

 

Es erwarten Sie interessante Themen, neue liturgische Formen, ein hoffentlich bunter Strauß an Musik und Liedern, neue Formen von Predigt und im Anschluss ein gemütliches Beisammensein.

 

Da auch Familien mit Kindern angesprochen werden sollen, werden die Gottesdienste um 17.00 Uhr beginnen, damit im Anschluss noch etwas gemeinsame Zeit möglich ist und das Wochenende "bundich" ausklingen kann.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dem neuen Format eine Chance geben würden. Wir sind sehr gespannt auf die neuen Erfahrungen mit Gottesdienst und hoffen, dass SIE dabei sind!

 

Erster "Bundich"-Gottesdienst am 18. September um 17.00 Uhr in der Stadtkirche zum Thema "Ein Loblied auf die Faulheit".

 


Ein neuer Vikar in den Gemeinden

Marvin Lösch stellt sich vor...

Liebe Gemeinden,

mein Name ist Marvin Lösch, ich bin 25 Jahre alt und freue mich, ab dem 1. September bei Pfarrer Michael Koch mein knapp zweijähriges Vikariat beginnen zu können.

Ich komme aus Oppenheim, das liegt 20 Kilometer südlich von Mainz in Rheinhessen in Rheinland-Pfalz direkt am Rhein. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. In der evangelischen Kirchengemeinde Oppenheim war ich seit meiner Konfirmandenzeit ehrenamtlich aktiv. Ich kam damals durch meine Großeltern zur Seniorenarbeit. Im Laufe der Zeit kamen dann nach und nach weitere Tätigkeiten in der Kirchengemeinde dazu. Zuletzt war ich 6 Jahre lang Mitglied des Kirchenvorstands und verschiedener Ausschüsse. Auch Gottesdienste durfte ich in meiner Heimatgemeinde schon gestalten.

 

Den Wunsch, Pfarrer zu werden, hatte ich bereits in meiner Kindheit. In diesem Wunsch wurde ich von meiner Familie und meiner Gemeinde stets ernstgenommen und bestärkt, was nicht selbstverständlich ist und wofür ich sehr dankbar bin.

Studiert habe ich 6 Jahre lang in Mainz. Dort war ich unter anderem Hilfskraft an den Lehrstühlen für Religionspädagogik und für Ethik. Die beiden Professoren, für die ich dort gearbeitet habe, haben meine Theologie stark hin zum lutherischen geprägt. Mein Gemeindepraktikum habe ich im Odenwald abgelegt, wo ich die Gemeinde in Reinheim kennenlernen durfte.

In meiner Freizeit fahre ich Fahrrad oder gehe mit Freund*innen wandern. Ich lese, höre gerne Musik, aber noch lieber singe ich selbst, als Tenor im Chor oder auch im Gottesdienst und eigentlich zu allen Gelegenheiten.

Mit ein paar Besonderheiten von mir müssen Sie irgendwie leben: Ich trinke keinen Alkohol und keinen Kaffee (ich bin Teetrinker), außerdem halte ich die Fastenzeiten vor Ostern und vor Weihnachten ein.

 

Ich freue mich nach meinem sehr interessanten Studium nun noch stärker praktische Erfahrungen zu sammeln und reflektieren zu können und natürlich Sie, mit Ihren ganz unterschiedlichen Wegen mit, im und aus dem Glauben zu leben, kennenzulernen.

 


Eindrücke vom Gartengottesdienst

an der Sandmühle

Am vergangenen Sonntag fand bei strahlendem Sommerwetter an der Sandmühle ein Garten-Gottesdienst statt. Pfarrer Michael Koch erzählte von der Bedeutung des Gartens in der Bibel und entwarf das Bild von Gott, der auch in unseren Gärten spazieren geht und sich daran erfreut. Musikalisch begleitete Michael Metz mit seinem „Herbert“ den stimmungsvollen Gottesdienst.

 

Im Anschluss konnte bei einer Tasse Kaffee noch die herrliche Anlage genossen werden und es war Zeit für Gespräche.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Christ, die diesen Gottesdienst ermöglicht hat und zu einem kleinen Rundgang durch ihr ganz persönliches Paradies einlud.

 


Ökumenischer Gottesdienst

"Für ein gutes Miteinander"

Nur gemeinsam lassen sich Gemeinschaften gestalten und weiterentwickeln. Das gilt für jede Gemeinschaft, sei es in einer Familie, in einem Verein, bei der Feuerwehr, der Kirchengemeinde oder in der Kommunalpolitik. Ein gutes Miteinander ist allerdings nicht immer selbstverständlich. Die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden im Raum Homberg sind sich einig, dass es zu ihren Kernaufgaben gehört, ein gutes, harmonisches und freundliches Miteinander zu fördern, daran mitzuarbeiten, vor allem aber dafür zu bitten und zu beten.

Menschen zusammenzubringen und bei aller Unterschiedlichkeit den Blick auf das gemeinsame Ziel zu richten, das war die Motivation für den ökumenischen Gottesdienst „Für ein gutes Miteinander“, der am letzten Wochenende bei schönem Wetter im Homberger Schlossgarten gefeiert wurde. Engagierte Menschen aus der Kommunalpolitik, aus den Kirchengemeinden und Vereinen feierten, sangen und beten gemeinsam für ein gutes Miteinander.

Den liturgischen Rahmen setzten Gemeindereferentin Sonja Hiebing und Pfarrerin Melanie Pflanz. Im Zentrum des Gottesdienstes stand der Prophet Jona, der von Gott einen sehr politischen Auftrag bekommen habe, so Pfarrer Michael Koch in der Predigt. Er solle die Menschen einer Stadt mit notweniger Veränderung konfrontieren, was jedoch nicht jeder hören wolle. Ein notweniger, wenn auch sehr anstrengender und belastender Auftrag. Jona sei damit ein Sinnbild für alle Menschen, die sich ehren- wie hauptamtlich dafür einsetzten, dass eine Gemeinschaft auf einen guten Weg finden kann. Dies sei jedoch nicht ohne Konfrontation und Auseinandersetzung möglich. Daher sei es notwendig, dass bei aller Auseinandersetzung, bei aller Unterschiedlichkeit und aller kontroverser Diskussion das gemeinsame Ziel deutlich erkennbar bleibe: eine gute, friedlich und harmonische Gemeinschaft. Eine Stadt, in der alle gerne und gut miteinander leben. Begleitet von Piano und Klarinette wurde gesungen: „Gut, dass wir einander haben.“

Nach dem Gottesdienst war noch Gelegenheit zu einem geselligen Beisammensein bei einem kühlen Getränk.


"Du bist einzigartig!"

Großes Tauffest in der Region mit 17 Täuflingen

Du bist einzigartig! Diesen Satz durften sich am Sonntag 17 Täuflinge aus vier Kirchspielen in Ober-Ofleiden zusprechen lassen. Begleitet von Posaunenchor und Piano fand der Gottesdienst mit fast 200 Menschen vor der evangelischen Kirche statt.

 

Nach der Begrüßung durch Pfarrerin Melanie Pflanz setzten Pfarrer Alexander Starck und Pfarrer Nils Schellhaas mit Gebeten und Lesungen den liturgischen Rahmen. Im Zentrum des Gottesdienstes stand das Lied „Weißt du wieviel Sternlein stehen.“ Zu Beginn der Predigt verwies Pfarrerin Ursula Kadelka mit einem Augenzwinkern darauf, dass es sich hier um ein Lied für Statistiker und Mathematikerinnen handle, das zeige, wie wichtig Zahlen für die Ordnung in dieser Welt seien. Zahlen seien wichtig und doch gleichzeitig für uns Menschen an vielen Stellen unvorstellbar und unüberschaubar. Fast 8 Milliarden Menschen auf dieser Welt und doch habe jeder einzelne Mensch seinen eigen Fingerabdruck, so Pfarrer Michael Koch im weiteren Verlauf der Predigt. Gott habe uns als Teil einer großen Gemeinschaft geschaffen, jedoch einzigartig, besonders und unverwechselbar. Symbol dieser Einzigartigkeit sei der Name, auf den die 17 Täuflinge an diesem Tag getauft werden. „Er kennt auch dich und hat dich lieb“, wie es in der letzten Strophe des Liedes heißt.

 

Begleitet von der Musik des Posaunenchores ging es im Anschluss zu den vier Taufstationen, wo die 17 Täufling jeweils von ihrer Gemeindepfarrerin / ihrem Gemeindepfarrer getauft wurden.

 

Nach dem Gottesdienst ging es bei schönem Wetter weiter mit einem offenen Picknick aus der Wiese rund um die Kirche. Gemeinsames Essen, Trinken und viele Spielangebote luden zum gemütlichen Beisammensein ein. „Das war mal was Besonderes!“, so konnte man es an einigen Stellen hören.

 

 


"Nachspüren" - Predigtgespräche

Predigten wollen zum Nachdenken anregen... und vor allem wollen sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen über den Glauben. Oftmals wecken sie bestimmte Emotionen, manchmal auch Widerstände, Unverständnis oder Ärger.

 

Beim monatlichen "Nachspüren" dürfen all diese Emotionen, Fragen, Kommentare zu einer Predigt auf den Tisch.

Immer am 3. Dienstag im Monat treffen wir uns um 19.00 Uhr im Gemeindehaus, um einer Predigt "Nachzuspüren". Wir sind gespannt auf viele interessante und diskussionsreiche Abende!

 


Friedensgebet in der Stadtkirche

donnerstags um 19 Uhr

Foto: epd-bild / Jens Schulze
Foto: epd-bild / Jens Schulze

Es gehört zum Kern unseres Glaubens, dass wir in jeder Situation unseres Lebens mit Gott ins Gespräch kommen können und er unsere Gebete hört. In dieser Hoffnng laden wir herzlich zum gemeinsamen Friedensgebet ein. Immer donnerstags wollen wir um 19.00 Uhr in der Stadtkirche miteinander für den Frieden in Ukraine, für den Frieden in Europa, für den Frieden in dieser Welt und auch für den Frieden in unseren Herzen bitten.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns beten!